Marketing ist Krieg!

Hallo alle miteinander! Wie geht es euch? Mir geht es blendend. Vermutlich seid ihr etwas von dem Titel „Marketing ist Krieg!“ verwirrt. Auch ich war von dieser Äußerung, welche mein Dozent an der IUBH vor einiger Zeit von sich gab, irritiert. Doch im Nachhinein stimmt dieses martialische Statement voll und ganz. Ich erkläre euch in diesem Blogbeitrag wieso. Vielleicht kriegt ihr dadurch einen ganz anderen Blick auf Marketing und die Arbeit dahinter.

Die Kunst des Krieges

So lautet der Titel („The Art of War“) eines bekannten Strategie Buches für Kriegsführung. Der Autor dieses Buches ist der chinesische General, Militärstratege und Philosoph Sunzi (auch unter dem Namen Sun Tzu bekannt). Er lebte um ca. 500 v. Chr., weshalb das Buch auch schon relativ alt ist. Der Inhalt dient jedoch in vielen verschiedenen Bereichen noch heute als wichtige Lektüre und Hilfestellung. So auch im Marketing. Wahrscheinlich interessiert euch jetzt, was genau in diesem Buch steht. Alles aus dieser Lektüre zu zitieren würde den Rahmen hier sprengen. Allerdings lässt sich der Inhalt auch in drei zentralen Aussagen zusammenfassen:

  1. „Wenn du den Feind kennst und dich selbst kennst, brauchst du den Ausgang von hundert Schlachten nicht zu fürchten.“
  2. „Wenn du dich selbst kennst, doch nicht den Feind, wirst du für jeden Sieg, den du erringst, eine Niederlage erleiden.“
  3. „Wenn du weder den Feind noch dich selbst kennst, wirst du in jeder Schlacht unterliegen.“

Marketingstrategien

Die Aussagen sind ja alle ganz philosophisch, aber was haben sie jetzt eigentlich im Marketing zu suchen? Um diese Frage zu beantworten, müssen wir ganz zum Anfang dieses Blogbeitrags zurückkehren: Marketing ist Krieg. Heutzutage gibt es für ein Produkt viele verschiedene Anbieter. Um die Kunden von meinem Produkt zu überzeugen, muss ich sie erstmal auf mein Produkt aufmerksam machen. Und das ist die Aufgabe des Marketings. Natürlich versucht aber auch meine Konkurrenz die Kunden zu überzeugen.

Es entsteht also eine Art “Marketing-Krieg” zwischen den verschiedenen Anbietern um die (potenziellen) Kunden. Dabei werden auch kriegsübliche Waffen und Hilfsmittel verwendet. Beispielsweise das Sonar oder Radar. Im Krieg werden damit die feindlichen Truppen erspäht. Auf Basis dieser Informationen wird dann die entsprechende Strategie entwickelt. Auch im Marketing versuchen wir die Konkurrenz „auszuspähen“ und zwar mit der Hilfe von Analyse-Werkzeugen. Ein weiteres Hilfsmittel, dass sowohl im Marketing als auch im Krieg eingesetzt wird, ist das Zielfernrohr. Im Marketing „visiert“ man eine bestimmte Zielgruppe als Kunden an. Kenne sowohl dich als auch deinen Gegner.

Interne Analysen

Es gibt eine Vielzahl von Analysen, mit deren Hilfe man die Stärken und Schwächen seines Unternehmens, sowie seiner Konkurrenz herausfinden kann. Beispiele dafür sind die sogenannte SWOT-Analyse oder die Ansoff-Matrix. Mit diesen werde ich mich jedoch ein anderes mal näher beschäftigen. Es ist sehr ratsam selber einmal die Stärken und Schwächen seiner Firma herauszufinden. Auf diese Weise kann die Firma noch konkurrenzfähiger werden. Zudem können möglicherweise gewisse Marktlücken entdeckt werden. Interessiert? Wir, bei kajado, haben schon viele “Marketing-Kriege” für unsere Kunden bestritten. Meldet euch einfach bei kajado. Let’s get ready to rumble!

Schönes Wochenende, euer Tiado!

Tiado bei kajado.

Tiado Pieperhoff

Trainee Marketing

¡Hola!

Ich bin Tiado, 19 Jahre alt und komme aus Lünen. Im Oktober 2018 begann mein Dualesstudium für den Bereich Online-Marketing bei kajado. Für diese Zeit führe ich diesen Blog und gebe euch einen Einblick in meinen Arbeitsalltag.

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