Tiado so: “Ich kenne mich jetzt mit WordPress aus.”

Mein Studienbeginn bei kajado

Moin, moin zusammen! Letzte Woche hat nun offiziell mein Duales Studium im Bereich Marketing Management begonnen und ich habe die erste theoretische Woche an der IUBH erfolgreich hinter mich gebracht. Dabei habe ich viele neue Eindrücke gesammelt und nebenbei auch noch ein paar nette andere Studenten kennengelernt. Auch die Professoren haben bisher einen sehr freundlichen Eindruck hinterlassen. Es ist mit Sicherheit noch zu früh um ein erstes Fazit zu ziehen, jedoch bin ich mit dem Beginn des Studiums mehr als nur zufrieden.

Nach der ersten Woche Theorie folgte nun also die erste offizielle Praxiswoche bei kajado und die begann gleich mal mit einem WordPress Seminar.

WordPress Seminar als Start

Das Seminar leitete mein kajado Arbeitskollege Tim. Wer sich jetzt fragt, was WordPress genau ist, dem werde ich es einmal kurz und simpel erklären: es handelt sich um ein Content-Management-System, mit dem man Beiträge für einen Weblog erstellen und später dann auch verschiedenen Kategorien zuordnen kann. Dazu nutzt man kostenlose oder kostenpflichtige Premium-Templates (Designvorlagen). Ich nutze dieses Tool auch für den Azubi-Blog, den ihr gerade lest, da es sehr nutzerfreundlich ist und keine Programmierkenntnisse erforderlich sind.

Bei einem WordPress Seminar lernt man Seiten zu planen und zu erstellen

Katy Perry, Usain Bolt, Star Wars und Schweden…

“Was haben Katy Perry, Usain Bolt, Star Wars und Schweden gemeinsam?” Mit dieser skurrilen Frage begann Tim das Seminar. Die Antwort auf diese Frage war allerdings ganz einfach: alle diese Personen und Dinge haben eine mit WordPress entwickelte Seite. Man merkt also schon an diesen Beispielen, dass WordPress ein beliebtes und von vielen Menschen genutztes Tool ist.

"Bilder sind eine echte Macht im Webdesign."

Tim fuhr dann mit der Erklärung von ein paar grundlegenden Elementen (z.B. Navigationsstruktur) und Begriffen fort. Zudem erläuterte er die Wichtigkeit von Bildern und Farben auf einer Website. Dabei ist zu beachten, dass die Farben auf den Bildern und die Farbe des Beitrages sich im Idealfall nicht gegenseitig “beißen”, denn Bilder sind eine echte Macht im Webdesign. Als Hilfestellung kann dabei die Website design-seeds.com dienen. Dort kann man sich ansehen, wie verschiedene Farben in Kombination ausschauen.

Im weiteren Verlauf beschäftigten wir uns dann noch mit dem Content. Beim Content sollten man immer unbedingt den Leser in den Vordergrund stellen und sich fragen: wonach sucht er? Was erwartet er von meiner Seite/meinem Beitrag? Was könnte ihn interessieren? Zum Schluss durften wir dann noch selber ein wenig ausprobieren und ein paar WordPress Seiten selbst erstellen.

Was ich aus dem Seminar mitnehme

Ich kannte mich aufgrund meines Praktikums bei kajado und meinem Blog schon ein wenig bei WordPress aus. Durch das Seminar habe ich allerdings noch einige Dinge gelernt, die ich vorher nicht wusste. Beispielsweise zeigte Tim wie man eine Startseite anlegt und dann die Kategorien in der Menüleiste ergänzt. Außerdem erklärte er einige Plugins (Software-Erweiterungen) genauer und wie man mit deren Hilfe seine Beiträge optimieren kann. Besonders gut hat mir gefallen, dass alle Fakten immer sehr praxisnah und mit Beispielen vermittelt wurden.

Zusammenfassend kann ich also sagen, dass das Seminar definitiv eine Bereicherung für mich war. Ich würde es sogar jedem einmal empfehlen, da es einen wirklich weiter bringt. Außerdem gibt es ja nicht nur WordPress, sondern auch eine Vielzahl anderer Seminare.

Bei WordPress ist es sehr wichtig seine nächsten Schritte zu planen

Schönes Wochenende, euer Tiado!

Tiado macht eine Ausbildung bei kajado

Tiado

¡Hola!

Ich bin Tiado, 18 Jahre alt und komme aus Lünen. Im Oktober 2018 begann mein Dualesstudium für den Bereich Online-Marketing bei kajado. Für diese Zeit führe ich diesen Blog und gebe euch einen Einblick in meinen Arbeitsalltag.

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